Parallaxe

Wer ganz oben in der Liga mitspielen möchte, der wird vermutlich auch Parallaxe einsetzen. Ein echt imposantes Tool, um das man beneiden werden könnte. Dabei lassen sich einfache Parallaxe auch mit Shortcodes erstellen.

Als Beispiel soll hier einmal »Der Deutsche Wald« dienen. Der Text stammt von Wikipedia und wurde vorher “gereinigt”.

Der Wald in Deutschland umfasst mit 11,4 Millionen Hektar, 32 Prozent der Gesamtfläche des Landes. In den deutschen Wäldern wachsen rund 90 Milliarden junge und alte Bäume mit einem Holzvorrat von insgesamt 3,7 Milliarden Festmeter. Die Definition des Bundeswaldgesetzes (BWaldG) für Wald lautet: „Wald im Sinne dieses Gesetzes ist jede mit Forstpflanzen bestockte Fläche. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldeinteilungs- und Sicherungsstreifen, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze sowie weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen. Waldfläche Laut den Ergebnissen der Dritten Bundeswaldinventur (2012) sind in Deutschland mit 11.419.124 Hektar 32,0 Prozent der Landesfläche mit Wald bestockt. Davon sind 11.054.162 Hektar Holzboden und 364.962 Hektar Nichtholzboden. Die deutsche Waldfläche hat von 2002 bis 2012 um insgesamt 49.597 Hektar oder 0,4 Prozent zugenommen. In diesem Zeitraum ist auf rund 108.000 Hektar neuer Wald entstanden und rund 58.000 Hektar bisherige Waldfläche wurden anderweitig genutzt. Die Ergebnisse der Kohlenstoffinventur 2017 zeigen eine insgesamt nur geringe Änderung bei der Waldfläche in Deutschland mit insgesamt 11.443.093 Hektar Wald, davon 11.084.071 Hektar Holzboden und 359.022 Hektar Nichtholzboden. Das Bundesland mit der größten Waldfläche ist Bayern mit 2,6 Millionen Hektar Wald. Den größten Bewaldungsanteil an der Landesfläche haben Hessen und Rheinland-Pfalz: in beiden Ländern sind 42,3 Prozent bewaldet. Waldbesitzer In Deutschland gibt es rund 2 Millionen Waldbesitzer. Zu den Waldbesitzern zählen neben den Waldeigentümern auch Nutzungsberechtigte, sofern sie unmittelbare Besitzer des Waldes sind. Die Waldeigentumsarten sind nach § 3 des Bundeswaldgesetzes (BWaldG) wie folgt definiert: Staatswald: Wald im Alleineigentum des Bundes, eines Landes oder einer Anstalt oder Stiftung des öffentlichen Rechts sowie Wald im Miteigentum eines Landes, soweit er nach landesrechtlichen Vorschriften als Staatswald angesehen wird. Körperschaftswald: Wald im Alleineigentum der Gemeinden, Gemeindeverbände, Zweckverbände sowie sonstiger Körperschaften des öffentlichen Rechts. Ausgenommen ist der Wald von Religionsgemeinschaften und deren Einrichtungen, sowie von Realverbänden, Hauberggenossenschaften, Markgenossenschaften, Gehöferschaften und ähnlichen Gemeinschaften (Gemeinschaftsforsten), soweit er nicht nach landesrechtlichen Vorschriften als Körperschaftswald angesehen wird. Privatwald: Wald, der weder Staats- noch Körperschaftswald ist. Nach den Erhebungen der Bundeswaldinventur sind 48,0 Prozent der deutschen Waldfläche Privatwald, 29,0 Prozent Staatswald der Länder, 19,4 Prozent Körperschaftswald und 3,5 Prozent Staatswald des Bundes (Bundeswald). Das Bundesland mit dem größten Privatwaldanteil ist Nordrhein-Westfalen mit 66,8 Prozent. Mit 46,1 Prozent weist Rheinland-Pfalz den höchsten Anteil an Körperschaftswäldern auf. Der Staatswald dominiert mit 50,1 Prozent Flächenanteil in Mecklenburg-Vorpommern. In Deutschland gibt es 16 staatliche Forstbetriebe: 15 Forstbetriebe der Länder (außer Bremen) und der Geschäftsbereich Bundesforst der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Der größte Waldeigentümer in Deutschland ist der Freistaat Bayern mit rund 778.000 Hektar, die im Wesentlichen von den Bayerischen Staatsforsten (BaySF) bewirtschaftet werden. Der Bund hat 366.000 Hektar durch den Geschäftsbereich Bundesforst bewirtschafteten Wald. Die Anzahl der Körperschaftswälder in Deutschland wird auf 60.000 geschätzt, bei einer durchschnittlichen Betriebsgröße von 38 Hektar. Die Klosterkammer Hannover besitzt mit 24.400 Hektar den größten deutschen Körperschaftswald. Die Stadt Brilon ist größte kommunale Waldeigentümerin: Ihr gehören 7.750 Hektar Wald. Die Stadt Berlin nimmt ebenfalls für sich in Anspruch, größte kommunale Waldbesitzerin Deutschlands zu sein, da von ihren insgesamt 28.500 Hektar Stadtwald ca. 12.200 Hektar im Bundesland Brandenburg liegen und dort als Kommunalwald (und nicht als Staatswald) geführt werden. Der Privatwald in Deutschland verteilt sich auf knapp 2 Millionen Eigentümer. Die Durchschnittsgröße der deutschen Privatwälder liegt bei 3 Hektar. Während sich in der Eigentumsgrößenklasse über 1.000 Hektar nur 13 Prozent der Privatwaldfläche befinden, entfallen 50 Prozent der Fläche und 98 Prozent der Eigentümer auf den Kleinprivatwald bis 20 Hektar Größe. Die DBU Naturerbe GmbH ist mit rund 69.000 Hektar Gesamtfläche (inklusive Offenlandflächen) die größte Privatwaldeigentümerin in Deutschland. Die Kirchen in Deutschland bewirtschaften rund 150.000 Hektar Wald verteilt auf über 6.500 Rechtsträger (Pfarreien, Klöster, Stiftungen, Bistümer). Auch wenn die Kirchen zum großen Teil Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, zählt der Kirchenwald zum Privatwald.

Die Nachteile liegen darin, dass sich hier keine Absätze gestalten lassen (oder mit html und CSS). Auch sind Hervorhebungen, wie Fettschrift und Farben, nur mit Programmierkenntnissen möglich.

ABER: Wenn ein Gedicht oder Lied so dargestellt wird, dann kann das richtig gut aussehen. Denn der Text ließe sich auch zentrieren!